Ich hatte meiner Kollegin zu Weihnachten so ein kleines Reißverschlußtäschchen geschenkt und das noch personalisiert. Und meine Kollegin hat eine Zwillingsschwester, die sich nun auch ein solches Täschchen gewünscht hat. Also nach der Ruckzuck-Anleitung von Farbenmix genäht und richtig coolen glitzer-Flex draufgemacht.
Hach so schööööööööööön, ich glaube von dem Flex brauch ich noch mehr, das war nämlich nur so ein Teststück.
Fotoqualität ist nicht so der Brüller, hab ich auf den letzten Drücker mit dem Handy auf der Arbeit gemacht.
Ich wünsch Euch noch einen schönen Tag.
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Dienstag, 14. Juni 2016
Montag, 27. April 2015
für mich genäht
Ich bin ganz stolz auf mich, denn über Ostern habe ich das erste Mal Oberteile für mich genäht. Noch nicht perfekt, aber tragbar und ich freue mich so über die Teile!
Das erste Oberteil ist das kostenlose Schnittmuster Kashi, das gibt es bei allesfürselbermacher und Ricarda mit ihrem pechundschwefel Blog gibt es die Anleitung dazu.
Hier das zweite Oberteil ist aus günstigem Jersey gemacht, der hat sich nicht so gut vernähen lassen. Auch wieder eine kostenlose Anleitung (Schnaggi) von allesfürselbermacher plus Anleitung von Ricarda.
Hach was freu ich mich und das werden sicher nicht die letzten Oberteile für mich gewesen sein.
Samstag, 30. November 2013
Butterbrottüten Minialbum - Anleitung
Und noch eine kleine schnelle Minialben Anleitung hat auf meinem PC geschlummert. Ganz einfach, schnell und preiswert sind Minialben mit Butterbrottüten oder Paperbags zu machen.
Ihr braucht einfach Butterbrottüten, ein Cardstocksteifen für das Cover, Cardstock um Einleger zu machen, wenn ihr das wollt und ein bisschen PP.
Zuerst werden die Butterbrottüten mittig gefaltet, dann aufeinandergelegt, ich habe einmal die Öffnung links, einmal rechts und mit einem einfachen Stick zusammengenäht. Ich habe mir für die offenen Teile der Tüten noch Einleger gemacht, einfach die Tüten ausmessen, CS passend zuschneiden (damit er in die Tüte passt), einen Tab dran und fertig. Dann um die Tüten ein Cover bauen, alles schön verzieren und fertig ist ein schnelles aber schönes Minialbum.
Ihr braucht einfach Butterbrottüten, ein Cardstocksteifen für das Cover, Cardstock um Einleger zu machen, wenn ihr das wollt und ein bisschen PP.
Zuerst werden die Butterbrottüten mittig gefaltet, dann aufeinandergelegt, ich habe einmal die Öffnung links, einmal rechts und mit einem einfachen Stick zusammengenäht. Ich habe mir für die offenen Teile der Tüten noch Einleger gemacht, einfach die Tüten ausmessen, CS passend zuschneiden (damit er in die Tüte passt), einen Tab dran und fertig. Dann um die Tüten ein Cover bauen, alles schön verzieren und fertig ist ein schnelles aber schönes Minialbum.
Freitag, 22. November 2013
Minialbum mit ZickZack Bindung - Anleitung
Hah, ich habe meinen Pc aufgeräumt, Dateien gesichert, unnötiges gelöscht, sortiert......... dabei habe ich noch eine Anleitung gefunden, die ich noch gar nicht geteilt habe. Das hole ich jetzt nach.
Ich habe für die Kinder für die Geburtstage einfach Minis gemacht, für die Mädels mit der Cakewalk Serie von October Afternoon. Die ist so schön mädchenhaft und passt auch zum Feierthema.
Die Bilder von Lenas Geburtstag, die in diesem Mini ihren Platz gefunden haben sind 7,5x10cm groß.
Also ihr benötigt für das Album: PP (ich habe das PaperPad in 8x8" verwendet), Cardstock, ein wenig Band und SchnickSchnack zum Verzieren. Und ein Falzbrett, wenn ihr eins habt.
Zuerst schneidet ihr das PP in Streifen mit einer Länge von 20cm und einer Breite von 11cm. Falzt alle so entstandenen Streifen mittig (kurze Kante an kurze Kante). Ich habe 9 verschiedene PP´s verwendet. Also für neun Seiten sozusagen.
Schneidet Euch dann einen Streifen Cardstock zurecht (meiner war 30,5 cm lang und 10,5cm breit), falzt den Cardstock immer bei 1/2" und macht eine Zickzack Faltung (berg und talfalten). Verklebt die Falten indem ihr immer auf eine Kante Kleber macht, wenn ihr fertig seid sollte das so aussehen wie auf dem 8. Bildschritt. Sollte noch Cardstock überstehen, den ihr nicht benötigt, schneidet den einfach ab.Dann klebt ihr Eure gefalteten PP Blätter mit der offenen Kante in die Zieharmonikafalten. Dann sollte es wie bei Bildschritt 10 aussehen.
Für das Cover benötigt ihr nochmal einen Cardstockstreifen, ich bin faul und nehm immer die komplette Länge, Höhe für das Cover 11,5cm. Nehmt nun den vorher angefertigten Buchteil und Klebt diesen mit einer überstehenden Zieharnomikafalte linksbündig auf das Cover (ich habe dafür doppelseitiges Klebeband verwendet, siehe Bild 11 und 12). Zieht eine Falzlinie da wo das Innenteil aufhört, messt Euch aus, wie dick der Buchrücken werden soll, zieht da eine zweite Falzlinie und faltet alles in eine Richtung und befestigt dann denn hinteren Teil des Innenlebens am Cover. Überstehenden Cardstock abschneiden (siehe Bild 14).
Legt dann ein Band einmal komplett um das Mini, ich fixiere das dann schon ein wenig mit doppelseitigem Klebeband. gestaltet Euch zur Abdeckung des Cardstocks und des Bandes einen Spiegel aus PP (bei mir 10x11cm) und klebt diesen auf die Vorder- und Rückseite des Covers. Das Ganze noch ein wenig ausschmücken, Fotos rein und fertig ist das Mini mit ZickZack Bindung.
Ich wünsche Euch einen schönen Start ins Wochenende!
Ich habe für die Kinder für die Geburtstage einfach Minis gemacht, für die Mädels mit der Cakewalk Serie von October Afternoon. Die ist so schön mädchenhaft und passt auch zum Feierthema.
Die Bilder von Lenas Geburtstag, die in diesem Mini ihren Platz gefunden haben sind 7,5x10cm groß.
Also ihr benötigt für das Album: PP (ich habe das PaperPad in 8x8" verwendet), Cardstock, ein wenig Band und SchnickSchnack zum Verzieren. Und ein Falzbrett, wenn ihr eins habt.
Zuerst schneidet ihr das PP in Streifen mit einer Länge von 20cm und einer Breite von 11cm. Falzt alle so entstandenen Streifen mittig (kurze Kante an kurze Kante). Ich habe 9 verschiedene PP´s verwendet. Also für neun Seiten sozusagen.
Schneidet Euch dann einen Streifen Cardstock zurecht (meiner war 30,5 cm lang und 10,5cm breit), falzt den Cardstock immer bei 1/2" und macht eine Zickzack Faltung (berg und talfalten). Verklebt die Falten indem ihr immer auf eine Kante Kleber macht, wenn ihr fertig seid sollte das so aussehen wie auf dem 8. Bildschritt. Sollte noch Cardstock überstehen, den ihr nicht benötigt, schneidet den einfach ab.Dann klebt ihr Eure gefalteten PP Blätter mit der offenen Kante in die Zieharmonikafalten. Dann sollte es wie bei Bildschritt 10 aussehen.
Für das Cover benötigt ihr nochmal einen Cardstockstreifen, ich bin faul und nehm immer die komplette Länge, Höhe für das Cover 11,5cm. Nehmt nun den vorher angefertigten Buchteil und Klebt diesen mit einer überstehenden Zieharnomikafalte linksbündig auf das Cover (ich habe dafür doppelseitiges Klebeband verwendet, siehe Bild 11 und 12). Zieht eine Falzlinie da wo das Innenteil aufhört, messt Euch aus, wie dick der Buchrücken werden soll, zieht da eine zweite Falzlinie und faltet alles in eine Richtung und befestigt dann denn hinteren Teil des Innenlebens am Cover. Überstehenden Cardstock abschneiden (siehe Bild 14).
Legt dann ein Band einmal komplett um das Mini, ich fixiere das dann schon ein wenig mit doppelseitigem Klebeband. gestaltet Euch zur Abdeckung des Cardstocks und des Bandes einen Spiegel aus PP (bei mir 10x11cm) und klebt diesen auf die Vorder- und Rückseite des Covers. Das Ganze noch ein wenig ausschmücken, Fotos rein und fertig ist das Mini mit ZickZack Bindung.
Ich wünsche Euch einen schönen Start ins Wochenende!
Dienstag, 13. August 2013
Labeletiketten-Chalkboard selbstgemacht
Wie versprochen heute die erste Idee aus meinem gestern gezeigten Blogideenbuch. Derzeit sind ja Chalkboards/Tafeln ganz "hipp", bei fast allen Collectionen und Herstellern findet man unterschiedliche Materialien im Chalkboard-Style. Ja und ich mag ja auch so vieles, die Minitafeln haben es mir schon immer angetan und kürzlich beim Stöbern im Internet, bin ich auf einen interessanten Beitrag gestoßen. Da ich den nicht mehr finde (hab ich wohl vergessen zu pinnen), habe ich kurzerhand schnell eine eigene Anleitung erstellt.
Heute also kleine Etiketten im Tafellook.
Ihr braucht dazu: fertige Etiketten, Tafelfarbe und einen Pinsel (am besten einen Haarpinsel, da die Borstenpinsel zu grob sind).
Ein wenig von der Tafelfarbe auf die Etiketten auftragen und in eine Richtung "verstreichen".
Ich habe die Tafelfarbe von Rayher benutzt, man kann aber gerade größere Mengen gut selbst herstellen, eine Anleitung dazu gibt es bei Frau Liebe. Ich habe die Farbe ziemlich dick aufgetragen, da lang dann ein einmaliger Anstrich.
Das ganze gut trocknen lassen und dann nach Lust und Laune beschriften oder einfach in den Schrank stellen/legen und bei Bedarf benutzen.
Für alle Cameobesitzer sei der Silhouette Blog empfohlen, da gibt es eine tolle Anleitung, wie man selbst "Tafeln" erstellen kann. Für alle anderen gibt es HIER eine schöne Anleitung.
Heute also kleine Etiketten im Tafellook.
Ihr braucht dazu: fertige Etiketten, Tafelfarbe und einen Pinsel (am besten einen Haarpinsel, da die Borstenpinsel zu grob sind).
Ein wenig von der Tafelfarbe auf die Etiketten auftragen und in eine Richtung "verstreichen".
Ich habe die Tafelfarbe von Rayher benutzt, man kann aber gerade größere Mengen gut selbst herstellen, eine Anleitung dazu gibt es bei Frau Liebe. Ich habe die Farbe ziemlich dick aufgetragen, da lang dann ein einmaliger Anstrich.
Das ganze gut trocknen lassen und dann nach Lust und Laune beschriften oder einfach in den Schrank stellen/legen und bei Bedarf benutzen.
Für alle Cameobesitzer sei der Silhouette Blog empfohlen, da gibt es eine tolle Anleitung, wie man selbst "Tafeln" erstellen kann. Für alle anderen gibt es HIER eine schöne Anleitung.
Samstag, 23. Februar 2013
Sprechblasen sind cool.........
....... und ich wollte dieses Layout von Tanja liften. Allerdings habe ich weder Sprechblasenstempel noch eine Mask um Sprechblasen zu sprühen, noch eine Cameo um mir da was zu schnipseln. Aber ich habe zwei Hände und einen kreativen Kopf. Also hab ich mir selbst eine Mask gemacht und weil ich dann noch Zeit hatte gleich noch ein paar Stempel dazu.
Nun aber erstmal zum Lift bzw. zu dem so entstandenem Layout:
Und hier die kurzfassung wie man sich relativ einfach und kosten günstig eigene Schablonen (Masks) erstellen kann.
Ihr braucht dafür Windradfolie oder so bedruckbare Folien und einen Folienstift sowie SChere oder Cutter.
Malt Euch auf die Folie Euer Motiv oder bedruckt die Folie, im Word gibt es Sprechblasen die man einfügen kann. Dann das Motiv ausschneiden, voilá fertig ist die Schablone.
Ich habe die Schablone auf Kraft-Cardstock gelegt und dann mit einem weißen Stempelkissen drübergewischt.
So und weil ich dann gerade dabei war hab ich mir noch Stempel aus Moosgummi gemacht. Einfach wieder die Sprechblasen oder sonstige Motive aufzeichnen, ausschneiden und auf EZ-Mount kleben. Bei den "nur Rand Sprechblasen" habe ich die freiliegende klebrige Fläche des EZ-Mounts einfach mit Mehl bestäubt, so klebt das auch nicht, wenn man versucht zu stempeln. Ich muss sagen, ich freu mich über meine Stempel!
So und jetzt mach ich weiter, ich habe da noch so eine Layoutidee mit meinen Sprechblasen, die will ich gleich umsetzen. Ich wünsch Euch ein schönes Wochenende!
Nun aber erstmal zum Lift bzw. zu dem so entstandenem Layout:
Und hier die kurzfassung wie man sich relativ einfach und kosten günstig eigene Schablonen (Masks) erstellen kann.
Ihr braucht dafür Windradfolie oder so bedruckbare Folien und einen Folienstift sowie SChere oder Cutter.
Malt Euch auf die Folie Euer Motiv oder bedruckt die Folie, im Word gibt es Sprechblasen die man einfügen kann. Dann das Motiv ausschneiden, voilá fertig ist die Schablone.
Ich habe die Schablone auf Kraft-Cardstock gelegt und dann mit einem weißen Stempelkissen drübergewischt.
So und weil ich dann gerade dabei war hab ich mir noch Stempel aus Moosgummi gemacht. Einfach wieder die Sprechblasen oder sonstige Motive aufzeichnen, ausschneiden und auf EZ-Mount kleben. Bei den "nur Rand Sprechblasen" habe ich die freiliegende klebrige Fläche des EZ-Mounts einfach mit Mehl bestäubt, so klebt das auch nicht, wenn man versucht zu stempeln. Ich muss sagen, ich freu mich über meine Stempel!
So und jetzt mach ich weiter, ich habe da noch so eine Layoutidee mit meinen Sprechblasen, die will ich gleich umsetzen. Ich wünsch Euch ein schönes Wochenende!
Mittwoch, 20. Februar 2013
Janas Kommunion- das Album
Endlich nach fast einem Jahr habe ich es geschafft ein Album für die Bilder und Zettelchen und Erinnerungen von Janas eRstkommunion zu machen.
Das Album ist ein ziemlicher Klopper geworden... aber es gab ja auch so viel was da mit rein musste.
Und ich habe die Entstehung des Albums fotografiert und möchte Euch heute zeigen, wie man ein Mini mit Ringmechanik macht.
Zuerst mal zum Material. Die Inneseiten meines Albums sind 15x10cm groß, das Farbkonzept, sollte passend zur Deko in gelb/kraft/weiß sein. Da ich von vornherein wußte, dass es ein "dickes" Album wird, habe ich gleich eine Ringmechanik mit einem Durchmesser von 4cm genommen.
benötigtes Material:
je 2 Bögen 12x12" Cardstock in weiß, gelb und kraft
2 Bögen PP 12x12"
Bezugspapier (ich habe 2 Bögen woodgrain Cardstock A4 verwendet)
Buchbinderleinen 8x35cm
Graupappe (2 stk á 14x16 cm, 1stk 5,5x16cm
Ringmechanik 4cm
für die Taschen zusätzlich:
Transparentpapier
Washi
Bodürenstanzer und/oder Stanzschablone
Ich habe zuerst die Papiere für die Innenseiten zugeschnitten. Also jeden Bogen in 10x15 große Stücke.
Die Innenseiten haben ich mit einem handelsüblichen Locher gelocht. Ich habe so einen, wo man die Papiergröße einstellen kann. Ich habe bei einem Probepapier gelocht und mir dann an dem Einstelldingens eine Markierung mit Washi geklebt. Gleichzeitig habe ich mir noch ein paar Tabs gestanzt.
Dann geht es an das Beziehen der Cover. Dazu die beiden großen Graupappestücke mit Kleber bestreichen. Idealerweise nimmt man Buchbinderleim, ich habe Holzleim aus dem Baumarkt genommen. Bitte auch an den Rändern gut Kleber aufbringen! Ich habe an den Rändern meinen Kleberoller verwendet, erkennt man auf dem Foto aber nicht sogut, deshalb nochmal der Hinweis in Schriftform ;-) Die Graupappe dann auf das Bezugspapier, das 1,5cm größer sein sollte als die Graupappe (15,5cm x 16,5cm), aufkleben.
Die Ecken abschneiden:
Den Rand umlegen und festkleben, gut trocknen lassen! Um die nun noch sichtbare Graupappe abzudecken einen "Spiegel" aus Papier zuschneiden (13,5x15,5cm) und aufkleben.
Jetzt werden das Cover, die Rückseite und der Buchrücken zusammengefügt. Dazu legt ihr alles auf den Buchbinderleinen, lasst aber zwischen den 3 Lagen Platz in der Dicke der Graupappe (hier zwei mm).
Schutzfolie vom Leinen abziehen und alles zusammenkleben.
Jetzt markiert Euch, wo ihr die Ringmechanik hinhaben wollt und zeichnet Euch die Löcher mit Bleistift an.
Löcher mit der Crop-a-dile oder einem Eyeletsetter setzen. Und Ringmechanik anbringen.
Ich habe mir noch Taschen gemacht, um all die kleinen Schnipsel und Zettel unterzubringen. Dafür habe ich Transparentpapier/Architektenpapier in 10 cm beiten Streifen geschnitten, ein Ende mit dem Bodürenstanzer bzw. Spellbinders bearbeitet, Taschen gefalzt und die Ränder mit Washitape zusammengeklebt.
Falls ihr Fragen habt, fragt einfach nach, ich beantworte die Fragen dann in den Kommentaren.
Schönen Abend noch.
Das Album ist ein ziemlicher Klopper geworden... aber es gab ja auch so viel was da mit rein musste.
Und ich habe die Entstehung des Albums fotografiert und möchte Euch heute zeigen, wie man ein Mini mit Ringmechanik macht.
Zuerst mal zum Material. Die Inneseiten meines Albums sind 15x10cm groß, das Farbkonzept, sollte passend zur Deko in gelb/kraft/weiß sein. Da ich von vornherein wußte, dass es ein "dickes" Album wird, habe ich gleich eine Ringmechanik mit einem Durchmesser von 4cm genommen.
benötigtes Material:
je 2 Bögen 12x12" Cardstock in weiß, gelb und kraft
2 Bögen PP 12x12"
Bezugspapier (ich habe 2 Bögen woodgrain Cardstock A4 verwendet)
Buchbinderleinen 8x35cm
Graupappe (2 stk á 14x16 cm, 1stk 5,5x16cm
Ringmechanik 4cm
für die Taschen zusätzlich:
Transparentpapier
Washi
Bodürenstanzer und/oder Stanzschablone
Ich habe zuerst die Papiere für die Innenseiten zugeschnitten. Also jeden Bogen in 10x15 große Stücke.
Die Innenseiten haben ich mit einem handelsüblichen Locher gelocht. Ich habe so einen, wo man die Papiergröße einstellen kann. Ich habe bei einem Probepapier gelocht und mir dann an dem Einstelldingens eine Markierung mit Washi geklebt. Gleichzeitig habe ich mir noch ein paar Tabs gestanzt.
Dann geht es an das Beziehen der Cover. Dazu die beiden großen Graupappestücke mit Kleber bestreichen. Idealerweise nimmt man Buchbinderleim, ich habe Holzleim aus dem Baumarkt genommen. Bitte auch an den Rändern gut Kleber aufbringen! Ich habe an den Rändern meinen Kleberoller verwendet, erkennt man auf dem Foto aber nicht sogut, deshalb nochmal der Hinweis in Schriftform ;-) Die Graupappe dann auf das Bezugspapier, das 1,5cm größer sein sollte als die Graupappe (15,5cm x 16,5cm), aufkleben.
Die Ecken abschneiden:
Den Rand umlegen und festkleben, gut trocknen lassen! Um die nun noch sichtbare Graupappe abzudecken einen "Spiegel" aus Papier zuschneiden (13,5x15,5cm) und aufkleben.
Jetzt werden das Cover, die Rückseite und der Buchrücken zusammengefügt. Dazu legt ihr alles auf den Buchbinderleinen, lasst aber zwischen den 3 Lagen Platz in der Dicke der Graupappe (hier zwei mm).
Schutzfolie vom Leinen abziehen und alles zusammenkleben.
Jetzt markiert Euch, wo ihr die Ringmechanik hinhaben wollt und zeichnet Euch die Löcher mit Bleistift an.
Löcher mit der Crop-a-dile oder einem Eyeletsetter setzen. Und Ringmechanik anbringen.
Ich habe mir noch Taschen gemacht, um all die kleinen Schnipsel und Zettel unterzubringen. Dafür habe ich Transparentpapier/Architektenpapier in 10 cm beiten Streifen geschnitten, ein Ende mit dem Bodürenstanzer bzw. Spellbinders bearbeitet, Taschen gefalzt und die Ränder mit Washitape zusammengeklebt.
Falls ihr Fragen habt, fragt einfach nach, ich beantworte die Fragen dann in den Kommentaren.
Schönen Abend noch.
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